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Wandgemälde von 1937 löst Online-Debatte über das Aussehen eines 'Smartphones' aus
Ein Wandgemälde von 1937 von Umberto Romano ist viral gegangen, nachdem Nutzer sozialer Medien eine Figur bemerkten, die einen Gegenstand hält, der einem modernen Smartphone ähnelt.
Ein historisches Wandgemälde mit dem Titel 'Mr. Pynchon and the Settling of Springfield', das 1937 von dem italienisch-amerikanischen Künstler Umberto Romano geschaffen wurde, hat kürzlich die Aufmerksamkeit von Internetnutzern auf sich gezogen. Laut Khaosod Online Thailand zeigt das Kunstwerk, das das koloniale Leben des 17. Jahrhunderts in Massachusetts darstellt, eine indigene Figur, die einen rechteckigen Gegenstand hält, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem modernen Smartphone aufweist.
Das Bild hat auf Social-Media-Plattformen wie X zu weit verbreiteten Spekulationen geführt, wobei einige Nutzer scherzhaft fragen, ob das Gerät ein Beweis für Zeitreisen oder fortschrittliche Technologie ist, die lange vor ihrer Zeit existierte. Der Gegenstand auf dem Gemälde wird als kohleähnlich dunkel auf der Rückseite beschrieben, mit glänzenden, chromartigen Kanten, was Beobachter dazu veranlasst hat, Vergleiche mit modernen Mobilgeräten zu ziehen.
Für Einwohner und Reisende, die sich für Kunstgeschichte und kulturelle Kuriositäten interessieren, unterstreicht dieser virale Moment, wie historische Artefakte durch die Linse moderner Technologie neu interpretiert werden können. Obwohl das Wandgemälde ein gut dokumentiertes Stück amerikanischer Kunst ist, bleibt die wahre Natur des dargestellten Objekts eher Gegenstand subjektiver Interpretation als historischer Fakt. Historiker haben keine endgültige Erklärung für den spezifischen Gegenstand in der Hand der Figur geliefert, was das Geheimnis der Fantasie der Öffentlichkeit überlässt. Bis heute bleibt das 'Smartphone' eine faszinierende visuelle Anomalie in einem fast 90 Jahre alten Gemälde.