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Kultur

Erkundung des Erbes heiliger Amulette in Thailand: Luang Pu Kham und Phra Phuttha Chinnasi

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Erkundung des Erbes heiliger Amulette in Thailand: Luang Pu Kham und Phra Phuttha Chinnasi

Khaosod Online hebt zwei bedeutende historische thailändische Amulette hervor: die Luang Pu Kham-Münze von 1938 und die Phra Phuttha Chinnasi-Münze von 1897.

Historische Amulette in der thailändischen Kultur

Khaosod Online präsentierte kürzlich zwei bemerkenswerte Stücke der thailändischen Religionsgeschichte und bot Einblicke in die kulturelle Bedeutung heiliger Amulette.

Die Luang Pu Kham-Münze (1938) Die aus dem Tempel Wat Sanam Chan in der Provinz Chachoengsao stammende Erstausgabe der Münze mit dem Porträt von Luang Pu Kham ist bei Sammlern sehr begehrt. Die 1938 zur Erinnerung an den Bau der Ordinationshalle des Tempels geschaffene schildförmige Münze zeigt das Abbild des Mönchs und das 'Trinisinhe'-Yantra auf der Rückseite. Sie bleibt ein wertvolles Artefakt der Ära, das die tiefe Hingabe der lokalen Anhänger widerspiegelt.

Die Phra Phuttha Chinnasi-Münze (1897) Ebenfalls hervorgehoben wird die Phra Phuttha Chinnasi-Münze, oft als 'Pu Rian' bezeichnet. Sie wurde vom Wat Bowonniwet Vihara in Bangkok hergestellt und gilt als die erste buddhistische Münze, die jemals in Thailand geprägt wurde. Sie wurde von König Chulalongkorn (Rama V) in Auftrag gegeben, um an seine Rückkehr von einem königlichen Besuch in Europa im Jahr 1897 zu erinnern.

Warum ist das wichtig?

Für Reisende und Einwohner bieten diese Artefakte einen Einblick in die Schnittstelle zwischen thailändischer Geschichte, königlicher Schirmherrschaft und buddhistischem Glauben. Das Verständnis dieser Gegenstände hilft dabei, die Verehrung von Amuletten auf lokalen Märkten und in Tempeln zu kontextualisieren. Obwohl diese historischen Details dokumentiert sind, sollten Sammler beachten, dass die Echtheitsprüfung solcher Vintage-Artikel ein spezialisiertes Gebiet bleibt und die Marktpreise für diese seltenen Münzen einer privaten Bewertung unterliegen.