Einwanderung
Französischer Zoobetreiber auf Samui erhält Abschiebebescheid
Ein französischer Staatsbürger, der einen Zoo auf Koh Samui betreibt, hat nach einem Rechtsstreit offiziell einen Abschiebebescheid der thailändischen Einwanderungsbehörde erhalten.
Am 8. September 2026 erschien Kevin Dimino, ein französischer Staatsbürger und Eigentümer eines Zoos auf Koh Samui, bei der Einwanderungsbehörde von Surat Thani, um offiziell einen Abschiebebescheid entgegenzunehmen. In Begleitung seiner Ehefrau und seines Anwalts traf sich Herr Dimino mit Einwanderungsbeamten und lokalen Behörden, um den Bescheid zur Kenntnis zu nehmen, der das Verfahren für seine Ausweisung aus Thailand einleitet.
Laut Khaosod Online wurde Herr Dimino in der Polizeistation von Koh Samui in Gewahrsam genommen, um auf seine Abschiebung zu warten. Die Behörden haben ihn von seinem Kontrahenten in dem Streit, einem israelischen Staatsbürger namens Yakov, getrennt, der auf der Polizeistation Bo Phut festgehalten wird, um mögliche Konfrontationen zwischen den beiden Parteien zu vermeiden. Die Ehefrau von Herrn Dimino erklärte, dass sie zwar von der Entscheidung enttäuscht seien, aber beabsichtigten, Berufung gegen den Abschiebebescheid einzulegen.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Fall die strikte Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen für ausländische Geschäftsinhaber, die in Rechtsstreitigkeiten verwickelt sind. Obwohl das Abschiebeverfahren begonnen hat, bleibt das Ergebnis aufgrund der ausstehenden Berufung offen. Beobachter sollten beachten, dass sich die Situation derzeit in einer rechtlichen Übergangsphase befindet und weitere Einzelheiten zum Zeitplan seiner Abreise oder zum Erfolg der Berufung noch bestätigt werden müssen.