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Gesundheit

Mediziner warnt vor erhöhtem Schlaganfallrisiko in den Morgenstunden

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Mediziner warnt vor erhöhtem Schlaganfallrisiko in den Morgenstunden

Ein leitender Arzt des Maharat Nakhon Ratchasima Krankenhauses hat auf das erhöhte Risiko von Schlaganfällen unmittelbar nach dem Aufwachen hingewiesen.

Dr. Jessada Bunyawongviroj, stellvertretender Direktor für Primärversorgung am Maharat Nakhon Ratchasima Krankenhaus, hat kürzlich eine öffentliche Warnung bezüglich der erhöhten Häufigkeit von Schlaganfällen in den frühen Morgenstunden herausgegeben. Laut dem Bericht von Khaosod Online löst der Übergang vom Schlaf zum Wachzustand physiologische Veränderungen aus, darunter eine erhöhte Herzfrequenz, ein Anstieg des Blutdrucks und ein natürlicher Anstieg des Cortisolspiegels.

Diese Veränderungen können besonders gefährlich für Personen mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, hohem Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung oder Herzrhythmusstörungen sein. Dr. Jessada wies auf das Phänomen des 'Aufwach-Schlaganfalls' hin, bei dem Patienten beim Erwachen Symptome wie Gesichtslähmung, Armschwäche oder verwaschene Sprache bemerken, was die Bestimmung des genauen Zeitpunkts des Auftretens erschwert.

Für Einwohner und Reisende in Thailand rät der Experte davon ab, abrupt aus dem Bett aufzustehen. Das Erkennen der Warnsignale ist entscheidend; jeder, der plötzliche körperliche Beeinträchtigungen feststellt, sollte sofort einen Notarzt aufsuchen. Während die physiologischen Mechanismen hinter morgendlichen Schlaganfällen gut dokumentiert sind, bleiben die spezifischen individuellen Risikofaktoren eine Angelegenheit für eine persönliche medizinische Beratung. Diese Informationen dienen als allgemeine Gesundheitsinformation und stellen keine personalisierte medizinische Beratung dar.