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M67-Granaten-Schreck in Chanthaburi entpuppt sich als Feuerzeug

Eine Quelle
M67-Granaten-Schreck in Chanthaburi entpuppt sich als Feuerzeug

Bewohner in Chanthaburi waren alarmiert, nachdem sie in einem verlassenen Gebäude eine vermeintliche M67-Granate entdeckt hatten, doch die Behörden bestätigten später, dass es sich um ein Feuerzeug handelte.

Am 7. September 2026 wurden die örtlichen Behörden in Chanthaburi auf einen verdächtigen Gegenstand aufmerksam gemacht, der in einem verlassenen Gebäude in der Soi Chanthanimit 5 gefunden wurde. Laut Khaosod Online meldeten Anwohner den Gegenstand, der einer M67-Splittergranate ähnelte, komplett mit Zünder, Hebel und Sicherungsstift.

Die Polizei und ein Entschärfungsteam (EOD) wurden zum Fundort entsandt und sperrten das Gebiet ab, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Nach einer genauen Untersuchung stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem Objekt nicht um einen Sprengkörper handelte, sondern um ein gasbetriebenes Feuerzeug, das dem Aussehen einer M67-Granate nachempfunden war.

Die Behörden vermuten, dass der Gegenstand von einem Jugendlichen oder Sammler weggeworfen wurde, der während der aktuellen Razzien der Polizei gegen Waffen und verdächtige Gegenstände rechtliche Konsequenzen fürchtete. Der Gegenstand wurde zur weiteren Untersuchung beschlagnahmt.

Für Einwohner und Reisende dient dieser Vorfall als Erinnerung an die derzeit in Thailand geltenden verschärften Sicherheitsmaßnahmen. Obwohl es sich in diesem speziellen Fall um einen Fehlalarm handelte, raten die Behörden der Öffentlichkeit, verdächtige Gegenstände sofort der Polizei zu melden, anstatt zu versuchen, sie selbst zu handhaben. Es bleibt zu klären, wer den Gegenstand ursprünglich besaß und ob weitere Ermittlungen zum Besitz eingeleitet werden.