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Fragen zum Personalbudget des ISOC und Vorwürfe wegen 'Geistersoldaten'

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Fragen zum Personalbudget des ISOC und Vorwürfe wegen 'Geistersoldaten'

Der Oppositionspolitiker Romadon Panjor hat das Internal Security Operations Command (ISOC) wegen einer Diskrepanz von 31 % bei den Personalbudgetzuweisungen herausgefordert.

Am 7. September 2026 berichtete Matichon Online, dass Romadon Panjor, ein Mitglied der Opposition, das Internal Security Operations Command (ISOC) öffentlich für seinen Umgang mit den Sicherheitsbemühungen in den südlichen Grenzprovinzen Thailands kritisiert hat. Während einer parlamentarischen Diskussion wies Romadon auf eine signifikante Kürzung des Personalbudgets um 31 % hin und stellte die Transparenz dieser Finanzzuweisungen in Frage.

Im Mittelpunkt seiner Untersuchung steht die potenzielle Existenz von „Geistersoldaten“ – Personal, das auf offiziellen Gehaltslisten steht, aber möglicherweise nicht existiert oder keine aktiven Aufgaben wahrnimmt. Romadon hat gefordert, dass das ISOC eine detaillierte Erklärung darüber abgibt, wohin diese Gelder geflossen sind und ob die gemeldeten Personalzahlen die Realität vor Ort genau widerspiegeln. Er bezeichnete den aktuellen Ansatz zur Lösung der Unruhen im tiefen Süden zudem als ineffektiv.

Für Einwohner und Reisende in der südlichen Region unterstreicht diese Entwicklung die anhaltende politische Prüfung der Verwaltung von Sicherheitsressourcen. Obwohl die Situation die tägliche Reiselogistik nicht direkt beeinträchtigt, verdeutlicht sie eine Phase intensiver Debatten über die Rechenschaftspflicht staatlicher Sicherheitsbehörden. Bisher hat das ISOC keine formelle Antwort auf diese spezifischen Vorwürfe gegeben. Die Öffentlichkeit und Beobachter warten auf weitere Klarstellungen der Behörde, um festzustellen, ob die Haushaltsdiskrepanz das Ergebnis administrativer Fehler oder systemischerer Probleme innerhalb der Organisation ist.