Verkehr
Mutter stellt sich nach Aussetzen ihres Neugeborenen in Rayong
Eine 28-jährige Frau hat gestanden, ihren neugeborenen Sohn in Rayong in einem Mülleimer ausgesetzt zu haben, nachdem sie fälschlicherweise glaubte, das Kind sei verstorben.
Am 5. September 2026 stellte sich eine 28-jährige Frau bei der Polizei in Mueang Rayong und gab zu, die Mutter eines Neugeborenen zu sein, das ausgesetzt in einem Mülleimer gefunden wurde. Laut Khaosod Online Thailand ereignete sich der Vorfall in der Nacht des 2. August 2026 in der Nähe der Suan Pa Sirikit Road in Choeng Noen, Rayong.
Die Frau erklärte den Ermittlern, dass sie nach plötzlichen Schmerzen auf dem Heimweg von einer Reise allein zu Hause entbunden habe. Sie gab an, dass das Neugeborene nach der Geburt weder schrie noch atmete, was sie zu der Annahme verleitete, das Kind sei tot. In Panik legte sie das Baby in einen schwarzen Plastikbeutel und warf es in einen nahegelegenen Mülleimer. Das Neugeborene wurde später von einem örtlichen Müllsammler entdeckt, der die Anwohner alarmierte, wodurch das Baby rechtzeitig gerettet werden konnte.
Für Anwohner und Reisende in der Region unterstreicht dieser Vorfall die Bedeutung der Wachsamkeit in der Gemeinschaft und der Verfügbarkeit medizinischer Notdienste. Obwohl die Mutter gestanden hat, dauern die Ermittlungen an. Die Behörden müssen noch die vollständigen medizinischen Details zum Zustand des Säuglings zum Zeitpunkt des Auffindens sowie die spezifischen rechtlichen Anklagen gegen die Mutter bestätigen, während das Gerichtsverfahren fortgesetzt wird.