Recht
Ehemalige Schüler einer Schule in Kalasin erstatten Anzeige wegen mutmaßlichen illegalen Holzverkaufs
Ehemalige Schüler einer bekannten Schule in Kalasin haben Beweise beim Finanzministerium eingereicht und beschuldigen den Schulleiter, Holz an einen privaten Käufer verkauft zu haben.
Laut einem Bericht von Matichon Online vom 4. September 2026 hat eine Gruppe ehemaliger Schüler einer bekannten Schule in der Provinz Kalasin offiziell eine Petition beim Finanzministerium eingereicht. Die Gruppe behauptet, dass der Schulleiter den Verkauf von Holz vom Schulgelände an eine Privatperson genehmigt habe, die als Stiefvater eines Schülers in der Provinz Phrae identifiziert wurde.
Die ehemaligen Schüler geben an, über stichhaltige Beweise zu verfügen, die diese Anschuldigungen stützen, und haben diese den Behörden zur Einleitung einer Untersuchung vorgelegt. Der Kern der Beschwerde konzentriert sich auf die unbefugte Verfügung über staatliche Vermögenswerte, insbesondere Holz auf dem Schulgelände, das einer strengen behördlichen Aufsicht unterliegt.
Für Anwohner und Interessierte an der lokalen Verwaltung unterstreicht dieser Fall die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Verwaltung öffentlicher Bildungseinrichtungen und der Transparenz administrativer Entscheidungen an Provinzschulen. Obwohl die Anschuldigungen schwerwiegend sind, ist es wichtig anzumerken, dass es sich derzeit um Behauptungen der Gruppe ehemaliger Schüler handelt. Das Finanzministerium hat die Prüfung der Beweise noch nicht abgeschlossen, und der Schulleiter wurde bisher nicht für schuldig befunden. Weitere Entwicklungen hängen von den offiziellen Ergebnissen der Untersuchung ab. Da es sich um ein laufendes Verwaltungsverfahren handelt, sollte die Öffentlichkeit auf offizielle Stellungnahmen der zuständigen Regierungsbehörden warten, bevor sie Schlussfolgerungen zieht.