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Thailändische Behörden leiten Wasserwirtschaftsstudie zur Dürrevorsorge ein

Eine Quelle
Thailändische Behörden leiten Wasserwirtschaftsstudie zur Dürrevorsorge ein

Das Nationale Amt für Wasserressourcen wurde angewiesen, potenzielle Wasserrückhaltebecken in 22 Flussgebieten zu identifizieren, um künftige Dürreauswirkungen abzumildern.

Laut einem Bericht von Matichon Online vom 4. September 2026 hat der stellvertretende Innenminister Songsak Thongsri das Nationale Amt für Wasserressourcen (ONWR) angewiesen, eine dringende Untersuchung von 22 Flussgebieten in ganz Thailand durchzuführen. Das Hauptziel dieser Initiative ist die Lokalisierung geeigneter Gebiete für den Bau von „Affenbacken“ (kaem ling) – einem traditionellen thailändischen Wasserrückhaltesystem, das dazu dient, überschüssiges Wasser für die Trockenzeit zu speichern.

Für Einwohner und Reisende soll diese proaktive Maßnahme die Wassersicherheit stärken und saisonale Schwankungen der Wasserverfügbarkeit bewältigen. Obwohl die Regierung diese Infrastrukturvorbereitungen priorisiert, um eine stabile Wasserversorgung zu gewährleisten, sind die spezifischen Standorte für diese Rückhaltebecken und der Zeitplan für den Bau noch nicht endgültig festgelegt.

Es bleibt zu bestätigen, welche Provinzen oder Bezirke bei diesen Projekten priorisiert werden und wie sich der Landerwerb oder die Entwicklung auf die lokalen Gemeinschaften auswirken wird. Während das ONWR mit seiner Bewertung beginnt, warten die Beteiligten auf weitere Einzelheiten zum Umfang der Umsetzung und den voraussichtlichen Fertigstellungsterminen für diese Wasserwirtschaftsanlagen.