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Verlegung der Weltausstellung für Gartenbau löst lokalen Protest in Nakhon Ratchasima aus
Bewohner des Bezirks Khong protestieren gegen die Entscheidung der Regierung, die Weltausstellung für Gartenbau nach Pak Chong zu verlegen, und verweisen auf die unnötige Zerstörung von 678 Rai Wald.
Am 1. September 2026 berichtete Khaosod Online, dass Bewohner des Bezirks Khong in Nakhon Ratchasima ihre tiefe Enttäuschung über einen Kabinettsbeschluss zur Verlegung der bevorstehenden Weltausstellung für Gartenbau zum Ausdruck brachten. Die Veranstaltung, die ursprünglich für den Bezirk Khong geplant war, wird nun auf Empfehlung des Nationalen Rates für wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Bezirk Pak Chong stattfinden, da dieser Standort eine bessere Investitionsbereitschaft und Kosteneffizienz aufweise.
Einheimische, darunter Herr Weerawit Chueachan-at, äußerten ihren Frust über den Verlust von 678 Rai Laubwald, der bereits für die Vorbereitung des Geländes gerodet worden war. Kritiker argumentieren, dass die Rodung unnötig gewesen sei und der ursprüngliche Standort über ausreichende Wasserressourcen und Biodiversität verfügt habe, um den Standards des internationalen Gartenbaukomitees zu entsprechen. Die Bewohner kritisierten zudem die Regierung dafür, dass sie die lokale Gemeinschaft nicht konsultiert habe, obwohl das Gebiet bereits vorläufige Bewertungen durchlaufen hatte.
Für Anwohner und Besucher verdeutlicht diese Entwicklung die anhaltenden Spannungen bezüglich der Landnutzung und Infrastrukturplanung in Nakhon Ratchasima. Während die Regierung behauptet, der Umzug nach Pak Chong sei wirtschaftlich tragfähiger, bleibt die Umweltauswirkung auf das gerodete Land in Khong ein Streitpunkt. Es bleibt zu klären, wie die Regierung die 678 Rai gerodeten Waldlandes verwalten oder wiederherstellen will und ob weitere öffentliche Anhörungen stattfinden werden, um auf die lokalen Beschwerden einzugehen.