Verkehr
Ehemaliger Beamter aus Bangkok fordert Wiederbelebung des Autobahnprojekts der dritten Stufe
Samart Ratchapolsitte, ehemaliger stellvertretender Gouverneur von Bangkok, hat die Regierung aufgefordert, das derzeit stillgelegte Autobahnprojekt der dritten Stufe zu überdenken, um die schwere Verkehrsüberlastung zu lindern.
Laut einem Bericht der Thai Post vom 29. August 2026 hat Samart Ratchapolsitte, ehemaliger stellvertretender Gouverneur von Bangkok, die Regierung öffentlich dazu aufgefordert, das Autobahnprojekt der dritten Stufe erneut zu prüfen. Samart argumentiert, dass der Ausbau des elektrischen Zugnetzes zwar im Gange sei, dies jedoch allein nicht ausreiche, um die chronischen Verkehrsprobleme der Hauptstadt zu lösen.
Er wies auf eine kritische Lücke im nördlichen Verkehrsnetz hin und stellte fest, dass das Fehlen einer direkten Ost-West-Verbindung eine erhebliche Anzahl von Fahrzeugen dazu zwingt, durch die Innenstadt auszuweichen, was die Staus verschlimmert. Anstatt das Projekt aufgrund früherer Widerstände aufzugeben, schlägt Samart vor, dass die Regierung einen neuen Ansatz zur Umsetzung der dritten Autobahnstufe suchen sollte, um diese Auswirkungen auf den Verkehr abzumildern.
Für Einwohner und Reisende ist dieser Vorschlag von Bedeutung, da er die langfristige Infrastrukturstrategie für Bangkok betrifft. Sollte sich die Regierung dazu entschließen, das Projekt wiederzubeleben, könnte dies zu großen Bauphasen führen, die die aktuellen Verkehrsmuster in den nördlichen und zentralen Bereichen der Stadt stören könnten. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt abzuwarten, ob die Regierung diese Empfehlung offiziell annehmen wird oder ob alternative Lösungen für das Verkehrsmanagement priorisiert werden.