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Justizminister äußert sich zu DSI-Ermittlungen gegen Phuket-Abgeordneten

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Justizminister äußert sich zu DSI-Ermittlungen gegen Phuket-Abgeordneten

Thailands Justizminister weist politische Motive zurück, nachdem das DSI einen Abgeordneten aus Phuket wegen mutmaßlicher ausländischer Strohmann-Geschäfte im Immobiliensektor vorgeladen hat.

Am 28. August 2026 äußerte sich der thailändische Justizminister, Polizeigeneralleutnant Ruttapol Naowarat, zu Berichten über die Vorladung von Somchat Techathavorncharoen, einem Abgeordneten der People's Party für Phuket, durch das Department of Special Investigation (DSI). Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Vorwürfe, wonach der Abgeordnete als Strohmann für ausländische Interessen bei Grundstücken und Immobilien in der Provinz Phuket fungiert haben soll.

Minister Ruttapol wies Vorwürfe der politischen Schikane zurück und betonte, dass das DSI bereits seit geraumer Zeit Beweise sammle. Er erklärte, dass die Ermittlungen hauptsächlich auf forensischen, dokumentarischen und buchhalterischen Beweisen beruhen und weniger auf Zeugenaussagen. Der Abgeordnete soll am 31. August 2026 eine Stellungnahme vor dem DSI abgeben. Der Minister betonte, dass das Verfahren fair geführt werde und wies darauf hin, dass die Untersuchung des DSI auf früheren Berichten lokaler Medien in Phuket beruhe.

Für Einwohner und Besucher verdeutlicht dieser Fall die anhaltende behördliche Prüfung der Vorschriften für ausländisches Eigentum in beliebten Touristenzielen wie Phuket. Obwohl sich die Ermittlungen derzeit auf spezifische Vorwürfe gegen einen Amtsträger konzentrieren, unterstreicht dies das Engagement der Behörden bei der Durchsetzung von Eigentumsgesetzen. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Ergebnisse das DSI nach der Stellungnahme des Abgeordneten präsentieren wird und ob diese Untersuchung zu umfassenderen regulatorischen Maßnahmen führen wird, die Immobilientransaktionen in der Region betreffen.