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GPF schlägt Gesetzesänderungen zur Wiederaufnahme ehemaliger Mitglieder vor

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GPF schlägt Gesetzesänderungen zur Wiederaufnahme ehemaliger Mitglieder vor

Der staatliche Pensionsfonds (GPF) entwirft Gesetzesänderungen, um ehemaligen Mitgliedern den Wiedereintritt zu ermöglichen, und prüft eine neue risikoadjustierte Anlagestrategie.

Laut einem Bericht von Prachachat Business vom 27. August 2026 entwirft der staatliche Pensionsfonds (GPF) Thailands derzeit Gesetzesänderungen, die darauf abzielen, die Mitgliedschaftsrechte zu erweitern. Das Hauptziel dieser Initiative ist es, einen Weg für ehemalige Mitglieder zu schaffen, in den Fonds zurückzukehren und ihre Sparbeiträge wieder aufzunehmen.

Der Generalsekretär des GPF, Sornpol Tulayasathien, erklärte, dass der Fonds auch die Umsetzung eines 'TPA'-Plans prüft, der Portfolioanpassungen basierend auf spezifischen Risikofaktoren ermöglichen würde. Die Organisation beabsichtigt, diese vorgeschlagenen Richtlinien dem GPF-Vorstand und anschließend dem Finanzministerium bis Ende 2026 vorzulegen.

Für Einwohner und Expats ist diese Entwicklung von Bedeutung, da sie die laufenden Bemühungen zur Stärkung der finanziellen Stabilität des Rentensystems des öffentlichen Sektors widerspiegelt. Obwohl sich diese Änderungen derzeit in der Entwurfsphase befinden, unterstreichen sie eine Verschiebung hin zu einer flexibleren Altersvorsorge für Staatsbedienstete. Es bleibt zu bestätigen, wie die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen strukturiert sein werden und ob sie die notwendige Zustimmung des Finanzministeriums und der gesetzgebenden Körperschaften erhalten werden. Weitere Einzelheiten zu den Zulassungskriterien für ehemalige Mitglieder und den spezifischen Mechanismen des risikoadjustierten TPA-Anlageplans werden voraussichtlich geklärt, sobald der formelle Vorschlag später in diesem Jahr eingereicht wird.