Sicherheit
Kommandeur der 4. Armeeregion weist Vorwürfe von Schüssen aus Hubschraubern in Südthailand zurück
Generalleutnant Norathip Phonok hat offiziell Berichte dementiert, wonach Militärhubschrauber eingesetzt wurden, um auf Ziele in den südlichen Grenzprovinzen zu schießen.
Am 23. August 2026 äußerte sich Generalleutnant Norathip Phonok, Kommandeur der 4. Armeeregion und Direktor des Kommandos für innere Sicherheitsoperationen (ISOC) Region 4, zu öffentlichen Vorwürfen, wonach Militärhubschrauber das Feuer auf Ziele in den südlichen Grenzprovinzen eröffnet hätten.
General Norathip bestätigte, dass zwar Hubschrauber und Drohnen zur routinemäßigen Luftüberwachung während des fraglichen Zeitraums eingesetzt wurden, jedoch keine Waffen abgefeuert wurden. Er erklärte, dass bei einem Einsatz von automatischen Waffen aus einem Hubschrauber die Ziele nicht überlebt hätten, was darauf hindeutet, dass die Berichte ungenau seien und darauf abzielten, staatliche Beamte zu diskreditieren. Laut dem Kommandeur konzentrierten sich die jüngsten Sicherheitsoperationen, einschließlich der „90-Tage-Anti-Drogen-Operation“, auf den Druck gegen aufständische Gruppen und die Beschlagnahmung illegaler Waren, wie etwa die kürzliche Konfiszierung von geschmuggelten Zigaretten im Bezirk Yarang.
Für Einwohner und Reisende in den südlichen Grenzprovinzen unterstreicht diese Klarstellung die anhaltende sicherheitspolitische Sensibilität in der Region. Obwohl das Militär betont, dass diese Luftpatrouillen nicht kampfbezogen sind, unterliegt das Gebiet weiterhin verstärkten Sicherheitsmaßnahmen. Es bleibt zu klären, woher diese Vorwürfe stammen und ob weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um die durch diese Berichte aufgeworfenen öffentlichen Bedenken auszuräumen. Reisenden wird empfohlen, sich über offizielle Kanäle über die Sicherheitslage im tiefen Süden auf dem Laufenden zu halten.