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Politik

Thailändische Regierung plant im September strengere Waffenkontrollgesetze

Eine Quelle
Thailändische Regierung plant im September strengere Waffenkontrollgesetze

Der stellvertretende Premierminister Pakorn Nilprapunt beabsichtigt, dem Kabinett bis Mitte September einen überarbeiteten Gesetzentwurf zu Schusswaffen vorzulegen, der sich auf strengere Vorschriften statt auf Rückkaufprogramme konzentriert.

Laut einem Bericht von Prachachat Business vom 20. August 2026 hat der stellvertretende Premierminister Pakorn Nilprapunt Pläne angekündigt, dem Kabinett bis Mitte September einen Entwurf zur Änderung des Waffengesetzes vorzulegen. Die vorgeschlagene Gesetzgebung zielt darauf ab, strengere Kontrollen für den Besitz und die Verwaltung von Schusswaffen einzuführen.

Herr Pakorn äußerte sich skeptisch hinsichtlich der Wirksamkeit von Waffenamnestieprogrammen und stellte fest, dass diese oft systemische Probleme nicht angehen. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass das Innenministerium das Konzept eines staatlich finanzierten Waffenrückkaufprogramms aufgrund der damit verbundenen hohen Haushaltskosten nicht unterstützt.

Für Einwohner und Besucher signalisiert diese Entwicklung eine mögliche Verlagerung hin zu einer strengeren Überwachung der Schusswaffenvorschriften in Thailand. Während die Regierung auf eine Gesetzesreform zusteuert, müssen die spezifischen Details der vorgeschlagenen Änderungen und deren Auswirkungen auf die aktuellen Lizenz- oder Besitzanforderungen noch bestätigt werden. Während der Entwurf in die Phase der Kabinettsprüfung übergeht, warten die Beteiligten auf den endgültigen Umfang der regulatorischen Änderungen. Die Regierung hat noch keinen Zeitplan dafür vorgelegt, wann diese möglichen Änderungen nach der Prüfung durch das Kabinett in Kraft treten könnten.