Recht
Polizeichef von Phra Khanong äußert sich zu Vorwürfen im Fall 'Pa Da'
Der Leiter der Polizeistation Phra Khanong hat aktuelle rechtliche Schritte gegen eine Social-Media-Persönlichkeit namens 'Pa Da' wegen Beleidigung von Beamten dementiert und betont, dass die polizeilichen Verfahren unparteiisch bleiben.
Am 19. August 2026 äußerte sich Polizeioberst Chaiwat Pradabthai, Leiter der Polizeistation Phra Khanong, zu kursierenden Berichten, wonach die Polizei Anzeige gegen eine Frau namens 'Pa Da' und ihre Begleiter wegen Beleidigung von Beamten und Verleumdung erstattet habe.
Oberst Chaiwat stellte klar, dass derzeit keine derartigen Anzeigen vorliegen. Er wies Online-Gerüchte als spekulativ zurück und merkte an, dass Verleumdungsklagen eine Verjährungsfrist von drei Monaten haben und sorgfältig geprüft werden müssen, um den Anschein von Schikane zu vermeiden. Er betonte, dass die Polizei nicht im Konflikt mit der Öffentlichkeit stehe und lediglich ihre Pflicht erfülle. Bezüglich der spezifischen Vorwürfe, die Polizei habe Anschuldigungen erfunden, verwies der Leiter auf bestehende gerichtliche Haftbefehle als Beweis für ein legitimes Rechtsverfahren und merkte an, dass einige Fälle bereits vor seiner Amtszeit an der Station lagen.
Für Einwohner und Besucher unterstreicht diese Situation, wie wichtig es ist, sich bei Rechtsstreitigkeiten auf offizielle Polizeierklärungen statt auf Diskussionen in sozialen Medien zu verlassen. Obwohl der Polizeichef andeutete, dass sie bei Bedarf den Ruf der Institution schützen müssten, hielt er daran fest, dass jede zukünftige rechtliche Maßnahme auf einer gründlichen Prüfung der Beweise basieren würde. Es bleibt abzuwarten, ob in Zukunft formelle Anklagen erhoben werden, während die Polizei die Situation weiterhin beobachtet und die Aussagen der beteiligten Personen bewertet.