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Betrug mit Pokémon-Karten führt zu Verlusten von über 5 Millionen Baht

Eine Quelle
Betrug mit Pokémon-Karten führt zu Verlusten von über 5 Millionen Baht

Zwanzig Opfer haben einen groß angelegten Betrug im Zusammenhang mit Vorbestellungen und dem Handel mit Sammelkarten bei der thailändischen Abteilung zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität gemeldet.

Am 19. August 2026 reichte eine Gruppe von 20 Personen eine formelle Beschwerde bei der Abteilung zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität des Central Investigation Bureau in Bangkok ein. Laut Berichten von Khaosod English behaupten die Opfer, durch eine Reihe von Vorbestellungen und Handelsgeschäften mit Pokémon-Karten und anderen Sammelobjekten betrogen worden zu sein. Der von der Gruppe gemeldete finanzielle Gesamtverlust übersteigt 5 Millionen Baht.

Tankhun Jitt-itsara unterstützte die Opfer dabei, ihren Fall den Ermittlern vorzulegen. Dieser Vorfall unterstreicht die Risiken, die mit hochwertigen Online-Handelsgeschäften und Vorbestellungssystemen auf dem Sammlermarkt verbunden sind. Für Einwohner und Besucher in Thailand dient dieser Fall als Erinnerung daran, bei bedeutenden Finanztransaktionen mit privaten Verkäufern oder nicht verifizierten Online-Plattformen äußerste Vorsicht walten zu lassen, insbesondere bei stark nachgefragten Hobbyartikeln.

Da sich die Untersuchung noch in einem frühen Stadium befindet, müssen mehrere Details noch bestätigt werden, einschließlich der Identität des mutmaßlichen Täters und der spezifischen Methoden, die zur Durchführung des Betrugs verwendet wurden. Die Behörden haben noch keine Informationen über mögliche Verdächtige veröffentlicht oder darüber, ob die Gelder zurückgewonnen werden können. Personen, die in ähnlichen Sammlergemeinschaften aktiv sind, wird geraten, die Legitimität von Verkäufern und Plattformen zu überprüfen, bevor sie Gelder für Vorbestellungen überweisen.