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Wildschutzgebiet Thung Yai Naresuan dementiert Berichte über illegale Holzverarbeitung

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Wildschutzgebiet Thung Yai Naresuan dementiert Berichte über illegale Holzverarbeitung

Die Behörden des Wildschutzgebiets Thung Yai Naresuan haben Behauptungen über die Existenz illegaler Holzverarbeitungsanlagen, die von ausländischen Staatsangehörigen betrieben werden, offiziell zurückgewiesen.

Laut einem Bericht von Matichon Online vom 18. August 2026 haben Beamte des Wildschutzgebiets Thung Yai Naresuan (West) umfangreiche Patrouillen durchgeführt, um Vorwürfen illegaler Aktivitäten innerhalb des Schutzgebiets nachzugehen. Die Untersuchung wurde durch Gerüchte ausgelöst, wonach ausländische Staatsangehörige, in lokalen Berichten als „graue“ chinesische Betreiber bezeichnet, Holzverarbeitungsfabriken innerhalb des Schutzgebiets errichtet hätten.

Nach diesen Patrouillen bestätigte die Leitung des Schutzgebiets, dass keine derartigen Anlagen gefunden wurden und auch keine Beweise für unbefugte industrielle Aktivitäten innerhalb der Waldgrenzen vorliegen. Die Beamten betonten, dass sie den Zugang zum Schutzgebiet streng kontrollieren, um illegale Eingriffe zu verhindern und das natürliche Ökosystem zu schützen.

Für Einwohner und Reisende dient diese Klarstellung dazu, Bedenken hinsichtlich der Integrität eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Thailands auszuräumen. Obwohl die Behörden auf der Grundlage ihrer jüngsten Feldinspektionen ein definitives Dementi abgegeben haben, bleibt die Situation für diejenigen von Interesse, die sich für den Umweltschutz und die Durchsetzung von Landnutzungsvorschriften in Schutzgebieten einsetzen. Besucher werden daran erinnert, dass der Zugang zum Schutzgebiet streng reglementiert ist und jegliches unbefugte Betreten oder Handeln nach thailändischem Recht strengstens untersagt ist.