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Vize-Gouverneur von Saraburi äußert sich zu Vorwürfen der Waldrodung im Wat Pa Chana Jai

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Vize-Gouverneur von Saraburi äußert sich zu Vorwürfen der Waldrodung im Wat Pa Chana Jai

Der Vize-Gouverneur von Saraburi weist Vorwürfe der behördlichen Nachlässigkeit bezüglich der mutmaßlichen Waldrodung durch ein Meditationszentrum zurück und verweist auf Personalmangel und die Abhängigkeit von öffentlichen Meldungen.

Am 13. August 2026 nahm der Vize-Gouverneur von Saraburi, Lertchai Sakolsaovapak, zu den Vorwürfen Stellung, dass das Wat Pa Chana Jai, ein Meditationszentrum im Bezirk Muak Lek, geschützte Waldgebiete und Agrarreformflächen besetzt habe. Die Erklärung erfolgte nach einer Inspektion durch die Nationale Antikorruptionskommission (NACC).

Auf die Frage, wie umfangreiche Bauarbeiten ohne behördliche Aufsicht stattfinden konnten, erklärte Lertchai, dass die lokalen Beamten nichts von der Situation gewusst hätten. Er erläuterte, dass das Personal begrenzt sei und nicht jedes Gebiet überwachen könne, und deutete an, dass illegale Aktivitäten oft verdeckt durchgeführt würden. Er betonte, dass die Provinz nur bei vorliegenden Meldungen handele und es in der Verantwortung der Anwohner und Medien liege, die Behörden auf Unregelmäßigkeiten hinzuweisen. Er beharrte darauf, dass die Provinzverwaltung nicht nachlässig gehandelt habe.

Für Anwohner und Besucher verdeutlicht diese Situation die laufenden Debatten über Landnutzung und die Aufsicht über religiöse Stätten im ländlichen Thailand. Während die NACC derzeit untersucht, ob Beamte mitschuldig oder nachlässig waren, bleibt der rechtliche Status der Strukturen im Wat Pa Chana Jai zu bestätigen. Reisende sollten beachten, dass Untersuchungen zu Landstreitigkeiten gelegentlich zu Zugangsbeschränkungen oder Änderungen des Status lokaler Einrichtungen führen können.