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Öffentlicher Streit zwischen Paiboon und Mira über den Schulwechsel ihres Kindes entbrannt
Ein hitziger Konflikt ist in den sozialen Medien zwischen Paiboon und Mira bezüglich des administrativen Prozesses für den Schulwechsel ihres Kindes entstanden.
Ein öffentlicher Streit hat sich in den sozialen Medien zwischen Paiboon und seiner ehemaligen Partnerin Mira über den Wechsel ihres Kindes auf eine neue Schule entwickelt. Laut Khaosod Online dreht sich der Streit um Verzögerungen bei der Bearbeitung der erforderlichen akademischen Unterlagen.
Paiboon kritisierte Mira öffentlich und behauptete, sie habe den Transferprozess vernachlässigt, was dazu geführt habe, dass das Kind nicht ordnungsgemäß im System der neuen Schule registriert sei. Er äußerte seinen Frust über den mangelnden Fortschritt bei den Noten und den Transferpapieren des Kindes und erklärte, er hätte die Angelegenheit selbst in die Hand genommen, wenn er früher über die Schwierigkeiten informiert worden wäre.
Als Reaktion darauf wies Mira diese Behauptungen zurück und erklärte, sie habe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bezüglich ihres Kindes geboten. Sie gab an, dass das Kind den Wunsch geäußert habe, in der Stadt zu lernen und bei Paiboon zu leben, kritisierte jedoch sein öffentliches Vorgehen und schlug vor, dass solch sensible Familienangelegenheiten privat besprochen werden sollten, anstatt sie in den sozialen Medien auszutragen. Sie merkte zudem an, dass sie bereit sei, das Kind auf Anfrage abzuholen, sofern dies das laufende Schulhalbjahr nicht störe.
Für Einwohner und Beobachter unterstreicht dieser Vorfall die Komplexität der gemeinsamen Erziehung und das Potenzial, dass private Familienstreitigkeiten zu einer öffentlichen Debatte werden. Es bleibt abzuwarten, wie der administrative Transfer gelöst wird und ob die Parteien eine Einigung über die schulische Betreuung des Kindes erzielen werden.