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Bürgermeister von Pattaya weist Vorwürfe zur Nutzung von Waldflächen für Müll und Tierheime zurück

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Bürgermeister von Pattaya weist Vorwürfe zur Nutzung von Waldflächen für Müll und Tierheime zurück

Der Bürgermeister von Pattaya, Poramase Ngampiches, hat Medienberichte öffentlich zurückgewiesen, wonach die Stadt Waldflächen für die Errichtung einer neuen Mülldeponie und eines Hundeheims suche.

Am 12. August 2026 äußerte sich der Bürgermeister von Pattaya, Poramase Ngampiches, zu aktuellen Online-Medienberichten, in denen behauptet wurde, die Stadtverwaltung versuche, Waldflächen für eine neue Abfallentsorgungsanlage und ein Hundeheim zu erwerben. Die Berichte enthielten zudem Anschuldigungen bezüglich der unbefugten Nutzung von Land für einen Golfplatz.

Bürgermeister Poramase äußerte die Sorge, dass diese Berichte die Öffentlichkeit irreführen könnten. Er stellte klar, dass es keine Pläne für die Errichtung einer neuen Mülldeponie gebe. Bezüglich des Umgangs mit streunenden Hunden erklärte er, dass die Stadt derzeit daran arbeite, das Problem systematisch durch Sterilisations- und Impfprogramme sowie eine Absichtserklärung (MOU) mit der Gemeinde Pong zur Unterbringung von Streunern in lokalen Stiftungen anzugehen.

Er räumte ein, dass die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen die Anzahl der Hunde, die die Stadt betreuen kann, begrenzen und die Budgetverwendung auf Futter und Betreuergehälter beschränken. Folglich haben Stadtbeamte erste Gespräche mit Forstbehörden geführt, um potenzielle, rechtlich konforme Standorte für eine umfassendere Tierschutzeinrichtung zu prüfen.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht diese Klarstellung die kontinuierlichen Bemühungen der Stadt, die Populationen streunender Tiere zu verwalten. Obwohl der Bürgermeister die spezifischen Vorwürfe der illegalen Landnahme zurückgewiesen hat, bleibt die langfristige Strategie für ein dauerhaftes, groß angelegtes Tierheim ein laufender Prozess. Weitere Aktualisierungen bezüglich der Koordination der Stadt mit den Forstbeamten und der Finalisierung etwaiger Landnutzungsvereinbarungen müssen noch bestätigt werden.