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Beamter des Innenministeriums reagiert auf Vorwürfe bezüglich der Kommunalprüfungen 2023

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Beamter des Innenministeriums reagiert auf Vorwürfe bezüglich der Kommunalprüfungen 2023

Nirat Pongsitthithavorn, amtierender Leiter der Abteilung für Kommunalverwaltung, hat Vorwürfe der Korruption und Einmischung in das Einstellungsverfahren 2023 zurückgewiesen.

Am 7. August 2026 gab Nirat Pongsitthithavorn, stellvertretender ständiger Sekretär des Innenministeriums und amtierender Generaldirektor der Abteilung für Kommunalverwaltung (DLA), eine formelle Antwort auf die Behauptungen von Rangsiman Rome, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Recht, Justiz und Menschenrechte des Repräsentantenhauses, ab.

Herr Rome hatte zuvor Bedenken hinsichtlich möglicher Korruption und verfahrenstechnischer Unregelmäßigkeiten während des Einstellungsverfahrens für Kommunalbeamte im Jahr 2023 geäußert und insbesondere die Kündigung des Vertrags mit der Burapha-Universität in Frage gestellt. In seiner Erklärung versicherte Herr Nirat, dass die Maßnahmen der DLA mit Integrität durchgeführt wurden und keiner unangemessenen Einmischung unterlagen. Er erklärte, dass die Entscheidung zur Kündigung des Vertrags mit der Universität getroffen wurde, um potenziellen finanziellen Schaden für den Staat abzuwenden.

Für Einwohner und Interessierte am thailändischen öffentlichen Dienst unterstreicht diese Klarstellung die anhaltende Prüfung der Transparenz bei der Einstellung im öffentlichen Sektor. Die DLA hat bestätigt, dass für 2028 ein neues, strengeres und transparenteres Prüfungsverfahren geplant ist.

Obwohl das Ministerium seine Sicht der Ereignisse dargelegt hat, bleibt die Angelegenheit unter öffentlicher und parlamentarischer Beobachtung. Es bleibt abzuwarten, wie der Ausschuss auf diese Erklärungen reagieren wird oder ob weitere Untersuchungen zum Verfahren von 2023 durch Aufsichtsbehörden eingeleitet werden.